SOURCE-TO-PAY

Mehr Marge machen mit der führenden Source-to-Pay-Lösung

Abgestimmte Einkaufsworkflows, maximale Effizienz, Risikomanagement und Compliance. Alles in einer End-to-End-Lösung für smartes Unternehmensmanagement.

SOURCE-TO-PAY

Ihre Vorteile

Mehr Marge, mehr Effizienz

Senken Sie direkte und indirekte Kosten durch Automatisierung und verbessern Sie Ihre operative Effizienz. So können Sie Skonti nutzen und mit KI-Einblicken Einsparmöglichkeiten finden.

Mehr Marge, mehr Effizienz

Weltweite Vorschriften einhalten

Da sich die gesetzlichen Vorschriften, Regeln und Steuerschlüssel von Land zu Land ständig ändern, bleiben die KI von Coupa und unsere Funktion Compliance-as-a-Service (CaaS) für Sie am Ball.

Weltweite Vorschriften einhalten

Risikovorsorge

Mit transparenten Einblicken in alle Ausgaben haben Sie die Informationen, die Sie für strategische Entscheidungen brauchen, und können ungenehmigte Ausgaben eindämmen und Betrug unterbinden.

Risikovorsorge

Das bietet die Coupa-Plattform

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FAQ

Was bedeutet Source-to-Pay?

Der Begriff „Source-to-Pay“ (oder kurz S2P) deckt Prozesse vom Sourcing bis zur Zahlungsabwicklung ab. Darunter fallen zum Beispiel die Überprüfung und Einbindung von Lieferanten, die Integration des Sourcings in die Vertragserstellung und den Einkauf, Rechnungsprüfungen und Lieferantenzahlungen. Mit einer Source-to-Pay-Lösung können Unternehmen diese Prozessschritte einheitlich an einem Ort abwickeln.

Gibt es einen Unterschied zwischen Source-to-Pay und Procure-to-Pay?

Bei Source-to-Pay (S2P) und Procure-to-Pay (2P) gibt es einige Überschneidungen, weshalb die Begriffe oft synonym verwendet werden. Es gibt aber einen Unterschied: Während sich Procure-to-Pay darauf konzentriert, Beschaffung und Einkauf zu optimieren, gehört zum Source-to-Pay-Prozess auch das strategische Sourcing.

Für wen ist eine Source-to-Pay-Plattform sinnvoll?

In diesen Situationen könnte eine einheitliche S2P-Lösung hilfreich sein:

  • wenn Unternehmen nicht wissen, wer ihre bevorzugten Lieferanten sind
  • wenn Unternehmen keinen transparenten Einblick in ihre Ausgaben haben
  • wenn Unternehmen Probleme beim Risikomanagement haben
  • wenn Unternehmen sich bei strategischen Sourcing-Entscheidungen unsicher sind